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Kolloidales Silber

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 Mehr zu kolloidalem Silber:

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punkt_o_6x6 Was ist kolloidales Silber?

 

Altbewährtes jetzt wieder neu entdeckt.
Kolloidales Silber gilt als uraltes Heilmittel mit einem überraschend breiten Anwendungsbereich, ist dabei leicht anzuwenden und ohne gravierende Nebenwirkungen. Die lateinische Bezeichnung ist argentum colloidale, andere deutsche Bezeichnungen dafür sind Silberkolloid, Kolloidales elementares Silber, Silberwasser oder Silbersol.
Kolloidales Silber ist besonders fein in Wasser verteiltes elementares Silber. Es ist keine Lösung von Silberverbindungen (Silbersalzen) in Wasser, sondern ein Kolloid. Die Größe der Silberpartikel beträgt 0,001 bis 0,015µm (1µm = ein millionstel Meter / 0,001µm = 1 Nm).

Silbermetall wird allgemein zu medizinischen und hygienischen Zwecken bereits seit über 7000 Jahren angewandt (Hippokrates, Avicenna, Paracelsus). Seit Mitte des 19. Jahrhunderts wurde Silber in der besonderen Form eines Kolloids hergestellt und angewandt. Es geriet jedoch im letzten Jahrhundert aufgrund der Einführung von Antibiotika und anderer Medikamente in Vergessenheit. Jetzt rückt kolloidales Silber wegen der überaus positiven Eigenschaften wieder verstärkt in den Mittelpunkt des therapeutischen Interesses.
Der Heilpraktiker Uwe Reinelt schreibt dazu: "... ein kraftvolles, natürliches, prophylaktisch und antibiotisch wirkendes Mittel ohne Nebenwirkungen zur Bekämpfung aller Infektionskrankheiten ... Es ist absolut untoxisch ...".

In der Literatur wird wird sowohl eine äußerliche als auch eine innerliche Anwendung beschrieben. Angewandt wird Silberwasser nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Tieren und Pflanzen.

 

 

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punkt_o_6x6 Die Chemie des kolloidalen Silbers:

Der Name 'Kolloidales elementares Silber' gibt bereits genaue Auskunft über die Bestandteile und deren Aggregatzustand:

  • Kolloidales ...
    Das Wort Kolloid ist abgeleitet von den griechischen Wörtern 'kolla = Leim' und 'eidos = Gestalt, Form', also 'leimartig'. Bei kolloidalem Silber handelt es sich um die Form eines Kolloids, bei dem kleine Festkörper (Silberteilchen) clusterartig innerhalb des Mediums Wasser fein verteilt vorliegen. Es handelt sich bei dieser Kolloidart um ein Sol (=kolloidale Lösung oder kolloidale Suspension). Daher auch der Begriff Silbersol. Eine andere Bezeichnung für diesen Zustand ist auch 'Dispersion'. Andere bekannte Sole sind Schlamm oder Lacke.
  • ... elementares ...
    Das Silber ist im Silberkolloid nicht in Art einer Verbindung oder eines Salzes vorhanden, sondern in elementarer Form. Ausgangsstoff bei der Herstellung ist Reinsilber mit einem Reinheitsgrad von mindestens 99,99%. Nicht elementares Silber (zum Beispiel Silbersalze) kann kein Kolloid, sondern nur eine Lösung bilden, die keinerlei biologische Wirkung im Sinne eines Silberkolloids aufweist.
  • ... Silber
    Silber ist ein chemisches Element und gehört wie auch beispielsweise Gold zu den Edelmetallen. Die Abkürzung 'Ag' leitet sich von der lateinischen Bezeichnung 'Argentum' ab. Es ist das Metall mit der besten elektrischen und thermischen Leitfähigkeit. Schon seit Jahrtausenden wusste man von der oligodynamischen Wirkung von Silber, das heißt von der Wirksamkeit in kleinsten Spuren z.B. zum Haltbar machen von Trinkwasser.
 

 


punkt_o_6x6  Die Herstellung des kolloidalen Silbers:

Heinrich Rose (1795 - 1863) berichtete 1828 von kolloidalem Silber, nachdem er Phosphorwasserstoff durch eine Lösung von Silbersalzen geleitetet hatte. Michael Faraday (1791 - 1867) beschrieb verschiedene kolloidale Metallsole, darunter auch das kolloidale Silber. Die Herstellung erfolgte zu dieser Zeit chemisch.

Heute bieten sich drei Verfahren zur Herstellung von kolloidalem Silber an:

  • Mechanisches Zermahlen von Silber:
    Dies geschieht in so genannten Kolloidmühlen. Anschließend wird das feinst zermahlene Silber mit Wasser vermischt.
  • Chemische Verfahren:
    Dabei werden Silbersalze durch geeignete chemische Reaktionen reduziert. Es entsteht elementares feinverteiltes Silber.
  • Das chemische Verfahren und die Anwendung von Kolloidmühlen sind aufwändig und stellen technisch hohe Anforderungen. Diese Verfahren sind der industriellen Herstellung vorbehalten.
  • Elektrolytisch Mittels elektrischen Stromes:
    Die Herstellung von Kolloidalem Silber mittels Elektrolysegeräten ist bei Anwendern weit verbreitet, da es mit geringem Aufwand sehr gutes und vor allem standardisiertes Silberwasser erzeugt.
    Ausgangsstoffe sind hierbei Reinsilber (Reinheit mindestens 99,99%) und destilliertes Wasser.
    In diesen Generatoren werden 2 Silberelektroden mittels einer ausgeklügelten Regelelektronik unter Strom gesetzt, so dass sich Silberteilchen von der einen Elektrode ablösen und sich im destillierten Wasser verteilen. Diese Teilchen sollten eine Größe von 0,001 bis 0,01 µm aufweisen und bestehen dann aus 5 bis 15 Silberatomen. Die einzelnen positiv geladenen Silberteilchen (Cluster) stoßen sich wegen ihrer elektrischen Ladung untereinander ab und schwimmen somit in der Flüssigkeit.
    Wichtig ist es, bei der Herstellung die gewünschte Konzentration zu erhalten. Die Konzentration von kolloidalem Silber wird in ppm (parts per million) angegeben. Für die medizinische Anwendung wird eine Konzentration von 5ppm bis 50ppm empfohlen. Das Doktor-Klaus® Silberkolloid (www.doktor-klaus.de) besitzt eine Konzentration von 25ppm. Das AKTIV-VITAL Silberkolloid (www.aktiv-vital.com) besitzt eine Konzentration von 25ppm oder 50ppm. Das bedeutet, dass 25 bzw 50 Wirkstoffteile (Silber) auf 1 Million Lösungsstoffanteile (destilliertes Wasser) vorhanden sind oder: 25 bzw 50 Silberanteile auf 1.000.000 Wasseranteile, umgerechnet 25 bzw 50 mg pro Liter.
Qualitätskriterien für Kolloidales Silber:
  • Es sollte klar oder leicht gelblich sein.
  • Es sollte keine nennenswerten Ausflockungen haben. Ausflockungen deuten auf Zersetzung durch Licht, hohe Temperaturen oder Überlagerung hin.
  • Es sollte leicht metallisch schmecken oder geschmacklos sein.
  • Es sollte in einer dunklen Licht hemmenden Flasche abgefüllt sein.
  • Es sollte ausreichend gekennzeichnet sein.
  • Das Haltbarkeitsdatum sollte aufgedruckt sein.
 

 


punkt_o_6x6 Gebrauch und Aufbewahrung:


  • Allgemeine Hinweise
    Vor dem Gebrauch die Flasche mit dem kolloidalen Silber aufschütteln. Keine Löffel oder Trinkgefäße aus Metall verwenden - stattdessen solche aus Kunststoff, Porzellan oder Holz. Die Vorratsflasche kühl und dunkel aufbewahren. Kolloidales Silber nicht gleichzeitig mit anderen Produkten oder Nahrung aufnehmen, da es zu unerwünschten Reaktionen des Silbers z.B. mit Vitaminen kommen kann. Beim Verzehr das Silberwasser 1 Minute lang im Munde halten und dann erst schlucken. Etwa 30 Minuten lang nach der Aufnahme von Silberwasser nichts anderes als Wasser zu sich nehmen.
  • Haltbarkeit und Aufbewahrung:
    Kolloidales Silber zersetzt sich schneller durch Lichteinwirkung und Wärme. Die Aufbewahrungsflasche sollte das Licht abhalten - als günstig hat sich Blauglas oder Violettglas erwiesen.
    Die Haltbarkeit der verschlossenen Flasche beträgt ca. 6 Monate. Kühl und dunkel, aber nicht im Kühlschrank oder in der Nähe von elektrischen bzw. magnetischen Feldern aufbewahren. Nach dem Öffnen die Flasche innerhalb von 3 Monaten aufbrauchen. Das Silberwasser nicht mit Metall in Verbindung bringen.
  • Anwendung durch Verzehr bei akuten Anlässen:
    Anhaltswerte für einen 70kg schweren Menschen, die individuell nach Anweisung des Behandlers bzw. entsprechend dem Körpergewicht anzupassen sind. Zunächst 5 Tage lang 2 Esslöffel (kein Metall) von Doktor-Klaus oder AKTIV-VITAL kolloidalem Silber morgens nüchtern mit etwas Wasser verzehren, danach Menge auf 1 Esslöffel täglich reduzieren.
  • Wenn kolloidales Silber im Dickdarm wirksam werden soll:
    Dazu muss es schnell mit viel Wasser (stilles Wasser) getrunken werden.
  • Kurmäßiger vorbeugender Verzehr:
    Zum Beispiel vorbeugend in der kalten Jahreszeit über drei Wochen lang täglich ein Esslöffel kolloidales Silber verzehren.
  • Anwendung durch Gurgeln:
    Mit je einem Teelöffel kolloidalem Silber mehrmals je nach Bedarf gurgeln.
  • Anwendung als Nasenspray:
    Kolloidales Silber kann in die Nase gesprüht werden - am einfachsten gelingt dies mit Hilfe eines Nasenzerstäubers.
  • Äußerliche Anwendung:
    Ein Stoffläppchen oder ein Papiertuch mit kolloidalem Silber tränken und an der entsprechende Hautstelle befestigen. Oder einfach mittels Zerstäuberflasche aufsprühen. Zur Ersten Hilfe bei äußeren Verletzungen sollte man immer eine Sprayflasche mit kolloidalem Silber bereit haben. Da es nicht reizend wirkt, kann es auch an empfindlichen Stellen (Augen, Schleimhäute) angewandt werden.
 

 


punkt_o_6x6 Wirkungsweise des kolloidalen Silbers:

Die Verwendung von Silber allgemein zu medizinischen, bakterientötenden und hygienischen Zwecken erfolgt nachweislich seit über 7000 Jahren. Beispiele für die Anwendung sind:

  • Verwendung von Silber zur Herstellung von Akupunkturnadeln in China.
  • Einige bekannte Ärzte, die Silber in der Vergangenheit anwandten: Hippokrates, Avicenna, Paracelsus, Hildegard von Bingen.
  • Die römischen Feldärzte nahmen Silber zur Abdeckung von Wunden mittels Silberfolien, um die Infektionsgefahr zu reduzieren und um den Heilungsprozess zu beschleunigen.
  • Credésche Prophylaxe: Die Credésche Prophylaxe geht auf den deutschen Gynäkologen K. Credé (1819-1892) zurück und war bis vor einigen Jahren gesetzlich vorgeschrieben. Sie besteht im Einträufeln einer 1%igen Silbernitratlösung in jedes Auge eines Neugeborenen zur Verhinderung der Gonoblennorrhoe (eitrige Bindehautentzündung). Diese Erkrankung war früher weit verbreitet und die häufigste Ursache für eine Erblindung im Kindesalter. Silbernitrat (eine Silberverbindung) wirkt jedoch stark reizend, so dass die Anwendung in dieser Form heute in die Diskussion geraten war.
  • Silberplatten werden zum Verschließen von Schädeldachdefekten (Heidenhain-Plastik), Silberklemmen werden in der Hirnchirurgie zum Abklemmen von Blutgefäßen eingesetzt.
  • Die oligodynamische Wirksamkeit (=Wirksamkeit in kleinsten Mengen) von Silber wird vielfach zur Wasseraufbereitung eingesetzt (Katadyn-Verfahren). Einsatz von Silberfilter zur Wasseraufbereitung.
  • Antimikrobielle Ausrüstung von Textilien, Ausrüstung von Textilien zur positiven Beeinflussung bei Neurodermitis.
  • Antimikrobielle Ausrüstung von Oberflächen (z.B. Kühlschränke, WC-Brillen, Lichtschalter, Emaillierungen, Keramik)
  • Antimikrobielle Ausrüstung von Herzkathetern mittels 'Nanotechnologie'

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts wurde Silber in der besonderen Form eines Kolloids hergestellt und angewandt. Der Heilpraktiker Uwe Reinelt schreibt zu diesem außergewöhnlichen Mittel: "... ein kraftvolles, natürliches, prophylaktisch und antibiotisch wirkendes Mittel ohne Nebenwirkungen zur Bekämpfung aller Infektionskrankheiten ... Es ist absolut untoxisch ...".

In der Literatur wird wird sowohl eine äußerliche als auch eine innerliche Anwendung beschrieben. Angewandt wird Silberwasser nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Tieren und Pflanzen.
Was ist über den genauen Wirkungsmechanismus von kolloidalem Silber bekannt?

  • KS tötet Mikroorganismen bei Kontakt ab. Man kann davon ausgehen, dass KS mit den Schwefelwasserstoffgruppen in den Bakterienzellen reagiert, wodurch Eiweiß-Strukturen der Bakterienzellen inaktiviert werden.
  • Durch KS werden Enzymsysteme zerstört, die bei einzelligen Krankheitserregern (Bakterien, Viren, Pilzen) für die Energiegewinnung erforderlich sind. Diese Enzymsysteme werden von körpereigenen menschlichen Zellen nicht benötigt
  • Durch diesen Wirkmechanismus erklärt sich, dass Bakterienstämme gegen KS nicht resistent werden.
  • Studien der TU München im Rahmen des Nachweises, dass mit Reinsilber ummantelte Stofffasern allein durch Tragen der Kleidung den Mikroorganismus Staphylococcus aureus abtöten, deuten darauf hin, dass die Membranen der Zellen von Staphylococcus aureus aufgelöst werden und die Zellen so absterben.
 

 


punkt_o_6x6  Kritische Stimmen zu kolloidalem Silber:

Kolloidales Silber gehört zu den alternativen Mitteln und gilt bei seinen Verfechtern und Anhängern als nebenwirkungsfrei mit der Ausnahme, dass bei anhaltender Gabe auch symbiotische Darmbakterien zerstört werden.
Gesicherte und neutrale Aussagen über die innerliche Anwendung von kolloidalem Silber gibt es nicht.Für Deutschland gilt: Eine Zulassung als Arzneimittel besitzt KS nicht; auch dürfte es auch nicht als Lebensmittel in Verkehr gebracht werden. Im Ausland liegt die Lage anders, so dass KS fertig dort bestellt werden kann.
Die Selbstanwendung von kolloidalem Silber sollte immer abgewogen werden; bei Erkrankungen empfiehlt sich grundsätzlich ein Arztbesuch.

Erkrankungen oder gesundheitliche Störungen im Zusammenhang mit der Aufnahme von Silber:

  • Argyrie (früher: Argyriasis)::
    Bei der Argyrie verfärben sich Hautpartien bzw. die Schleimhäute, manchmal auch die Fingernägel, dauerhaft dunkelgrau bis blau-grau. Hauptsächlich betroffen sind die Hautbezirke, die dem Sonnenlicht ausgesetzt wurden. In manchen Fällen werden Betroffene für zyanotisch (Sauerstoffmangel) gehalten oder es findet eine Verwechselung mit den Hautsymptomen beim Morbus Addison statt. Die Hautveränderungen bei der Argyrie sind nicht mehr reversibel (rückgängig zu machen).
  • Argyrose, eine besondere Form der Agyrie am Auge::
    Sie tritt vermehrt dann auf, wenn die Hornhaut bei Kontakt mit silberhaltigen Substanzen verletzt war (Forth Pharmakologie und Toxikologie 1980).
  • Verzehr von Kolloidalem Silber in der Schwangerschaft:
    Grundsätzlich gilt: Eine erhöhte Fehlbildungsrate bei Neugeborenen, deren Mütter während der Schwangerschaft derartige Präparate eingenommen haben, kann aufgrund von stattfindenden Silberablagerungen nicht ganz ausgeschlossen werden.

Die Anhänger des KS vertreten die Ansicht, dass Argyrie durch KS, das ordungsgemäß hergestellt wurde - also ohne Verunreinigungen durch Silbersalze - nicht auftreten kann. Die beschriebenen Fälle von Argyrie nach Aufnahme von KS geben leider keine Auskunft über die genaue Beschaffenheit des aufgenommenen Kolloidalen Silbers.

 

 


punkt_o_6x6 Anwendungsmöglichkeiten für Silberkolloid:

Nachfolgende Liste mit den Einsatzmöglichkeiten von Silberkolloid stellen keine Therapieempfehlung dar. Sie ersetzen keinesfalls den Weg zum Arzt. Es ist eine Auflistung, in welchen Fällen kolloidales Silber zur Aktivierung des Körpers eingesetzt wurde.

  • Allergien:
  • Da Allergien Ihre Ursache meist in einem gestörten Immunsystem haben, sollte KS äußerlich und innerlich angewandt werden.
  • Neurodermitis:
    Äußerlich und innerlich angewandt. Der Juckreiz als Zeichen der Neurodermitis verschwand bei Kindern in drei Tagen, bei Erwachsenen in etwa fünf Tagen. Die Haut heilte ab. Die komplette Ausheilung kann bis zu einem Jahr dauern. Mit KS die betroffenen Hautpartien einsprühen und trocknen lassen. Zusätzlich zweimal täglich 1 Esslöffel (Erwachsener) bzw. 1 Teelöffel (Kinder) trinken.
  • Psoriasis:
    Wie unter 'Neurodermitis' beschreiben.
  • Bei Erkrankungen, verursacht durch Bakterien, Viren, Pilzen und Parasiten:
    Nach Meinung einiger Autoren steht KS in der Wirkung nicht hinter Antibiotika zurück. Im Gegensatz dazu wirkt es nicht nur gegen Bakterien sondern bekämpft erfolgreich auch Viren, Pilze und Parasiten. KS soll gegen alle bekannten 650 Arten (Bakterien, Viren, Pilze) gleichzeitig und nebenwirkungsfrei wirken.
  • Augen:
    Augenentzündung, Augenlidentzündung, Bindehautentzündung, Hornhautentzündung, Tränensackentzündung
  • Atemwegserkrankungen:
    Grippe, Keuchhusten, Halsentzündung, Heuschnupfen, Mandelentzündung, Mundgeruch, Nasenkatarrh, Rippenfellentzündung, Nasenschleimhautentzündung, Lungenentzündung
  • Hauterkrankungen:
    Akne, Dermatitis, Furunkel, Hautkrebs, Herpes simplex, Herpes Zoster
  • Urogenitaltrakt:
    Blasenentzündung, Gonorrhöe, Leukorrhöe, Nebenhodenentzündung, Prostatabeschwerden
  • Verdauungstrakt:
    Durchfall, Gastritis, Salmonelleninfektion, Dickdarmentzündung
  • Verschiedenes:
    Diabetes, Hautausschlag, Schuppenflechte, Warzen, Zahnfleischschwund, Zahnfleischbluten, Zeckenbiss, Schnittwunden
 

 


punkt_o_6x6 Anwendungfür Silberkolloid bei Tieren:

Grundsätzlich gilt für die Anwendung von Silberkolloid das gleiche wie bei Menschen beschrieben. Nachfolgend einige spezielle Hinweise für Tiere:

  • Die Wundheilung wird gefördert, indem Kolloidales Silber einfach aufgesprüht wird. Übliche Salben haben den Nachteil, dass die Tiere Diese auflecken, so dass eine Halskrause getragen werden muss.
  • Der Parvovirus der Kaninchen lässt sich problemlos mit Kolloidalem Silber beseitigen.
  • Mundgeruch bei Hunden verschwindet durch Silberwasser im Trinkwasser.
 

 


punkt_o_6x6  Anwendung für Silberkolloid bei Pflanzen:

Auch bei Pflanzen kann kolloidales Silber vielfältig eingesetzt werden. So können unter Verzicht von chemischen Pflanzenschutzmitteln die verschiedensten Krankheitserreger (Bakterien, Viren, Pilze) bei Pflanzen bekämpft werden. Dies kann sowohl durch Aufsprühen auf die Blätter wie auch durch Zugabe in das Gießwasser erfolgen.
Einige Anwendungen:

  • Gegen Parasiten:
    Das kolloidale Silber wird nach Sonnenuntergang während der Dämmerung verdünnt auf Blätter und Stiele gesprüht.
  • Bei Schädlingsbefall:
    2 Tropfen KS pro Liter in den Zerstäuber geben und täglich einsprühen.
  • Zur vorbeugenden allgemeinen Stärkung der Pflanzen:
    1 Teelöffel kolloidales Silber pro 100 ml Wasser in das Gießwasser geben.
  • Zur längeren Frischhaltung von Schnittblumen:
    1 Teelöffel kolloidales Silber pro 100 ml Wasser in das Blumenwasser geben.
 

 


punkt_o_6x6 Details zu Doktor-Klaus Silberkolloid:

  • Herstellungsverfahren für das Doktor-Klaus kolloidale Silber:
    Die Herstellung des Kolloids erfolgt elekrolytisch und erzeugt ultrakleine Silberteilchen mit einer Größe der Silberpartikel von 7 bis 20 nm (1nm = 1 milliardstel Meter / 1nm = 1000µm = eintausend millionstel Meter). Je kleiner die Silberteile sind, desto größer ist in Bezug zum Gewicht ihre Oberfläche und desto biologisch reaktiver sind Diese.
  • Standardisierte Herstellung von Doktor-Klaus kolloidalem Silber:
    Dieses Qualitätsprodukt wird unter standardisierten Bedingungen aus hochreinem Silber und destilliertem Wasser frisch hergestellt und in dunkelblauen Flaschen verschiedener Größen abgefüllt. Erhältlich mit Drehverschluss, Pipette, Nasenzerstäuber oder Sprayaufsatz.
    Standardisiert sind: Das verwendete destillierte Wasser, die Herstellungsapparatur inklusive Einstelldaten, die Zeit, die pro Arbeitsgang hergestellte Menge, die Temperatur sowie die Abfüllung und Verpackung.
    Es enthält kein geladenes Nanosilber.
  • Die Konzentration an atomaren Silberpartikeln im Doktor-Klaus kolloidalem Silber:
    Sie wird in ppm (parts per million) angegeben und beträgt 25ppm. Das bedeutet, dass 25 Wirkstoffteile (Silber) auf 1 Million Lösungsstoffanteile (destilliertes Wasser) vorhanden sind oder: 25 Silberanteile auf 1.000.000 Wasseranteile, umgerechnet 25 mg pro Liter.
    (Nicht erwünschte) Silberionen sind nicht nachweisbar. Es werden keinerlei Hilfsstoffe, Konservierungsstoffe oder Stabilisatoren verwandt.
  • Analysezertifikate für Doktor Klaus kolloidales Silber:
    Das Silberkolloid wurde analysiert. Prüfberichte.
  • Haltbarkeit und Aufbewahrung von Doktor-Klaus kolloidalem Silber:
    Die Haltbarkeit der verschlossenen Flasche beträgt ca. 6 Monate. Kühl und dunkel, aber nicht im Kühlschrank oder in der Nähe von elektrischen bzw magnetischen Feldern aufbewahren. Nach dem Öffnen bitte innerhalb von 3 Monaten aufbrauchen. Das Silberwasser nicht mit Metall in Verbindung bringen.
  • Anwendungsempfehlungen für Doktor-Klaus kolloidales Silber:
    Vor dem Gebrauch die Flasche schütteln. Keine Löffel oder Trinkgefäße aus Metall verwenden - stattdessen Kunststoff, Porzellan oder Holz. Kolloidales Silber nicht gleichzeitig mit anderen Produkten oder Nahrung aufnehmen. Beim Verzehr das Silberwasser 1 Minute lang im Munde halten und dann erst schlucken. Etwa 30 Minuten lang nach der Aufnahme von Silberwasser nichts anderes als Wasser zu sich nehmen.
    • Anwendung durch Verzehr bei akuten Anlässen:
      Anhaltswerte für einen 70kg schweren Menschen, die individuell nach Anweisung des Behandlers bzw. entsprechend dem Körpergewicht anzupassen sind. Zunächst 5 Tage lang 2 Esslöffel (kein Metall) von Doktor-Klaus kolloidales Silber morgens nüchtern mit etwas Wasser verzehren, danach Menge auf 1 Esslöffel täglich reduzieren.
    • Kurmäßiger vorbeugender Verzehr:
      Zum Beispiel vorbeugend in der kalten Jahreszeit über drei Wochen lang täglich einen Esslöffel mit Doktor-Klaus Silberkolloid verzehren.
    • Anwendung durch Gurgeln:
      Mit je einem Teelöffel Doktor-Klaus kolloidalem Silber mehrmals je nach Bedarf gurgeln.
    • Wenn kolloidales Silber im Dickdarm wirksam werden soll:
      Dazu muss es schnell mit viel Wasser (stilles Wasser) getrunken werden.
    • Äußerliche Anwendung:
      Ein Stoffläppchen oder ein Papiertuch mit Doktor-Klaus kolloidalem Silber tränken und an der entsprechende Hautstelle befestigen. Oder einfach mittels Zerstäuberflasche aufsprühen. Zur Ersten Hilfe bei äußeren Verletzungen sollte man immer eine Sprayflasche mit kolloidalem Silber bereit haben. Da es nicht reizend wirkt, kann es auch an empfindlichen Stellen (Augen, Schleimhäute) angewandt werden.
 

 

 

 

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Miriana®, FloraCura®, Doktor-Klaus® sind eingetragene Warenzeichen der MIRIANA LTD, einem FloraCura Unternehmen

Doktor-Klaus® Silberkolloid wird hergestellt für: FloraCura (UK) LTD - 95, Wilton Road - London SW1V1BZ, UK
 

 

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