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Bachblüten Ratgeber Doc NatureDie Montignac Methode :: Gesamter Montignac Ratgeber

Einführung   Die Theorie im Detail   Günstige & Ungünstige Lebensmittel   Montignac's Grundregeln   Die 2 Phasen   Der Glykämische Index (GLYX, GI)   Weitere positive Auswirkungen   Forum zur Montignac Methode   Gesamter Montignac Ratgeber

Das Wesen der Montignac Methode: Sie wurde von dem Franzosen Michel Montignac begründet. Es handelt sich nach allgemeinen Sprachgebrauch um eine Diät, auch wenn Michel Montignac den Namen Diät strikt ablehnt. Es ist vielmehr ein langfristig angelegtes Prinzip für eine gesunde Ernährung und Lebensweise zur Vorbeugung gegen Krankheiten. Der bei anderen Diäten gefürchtete JoJo Effekt kann bei der Montignac Methode nicht eintreten.

Die Montignac Methode verspricht:

  • Dauerhafte Fettabnahme bei Übergewicht
  • Vorbeugung gegen Übergewicht
  • Vorbeugung gegen Altersdiabetes (Diabetes Typ II)
  • Verminderung von Risikofaktoren für Herz- und Gefässerkrankungen

Über Michel Montignac: Er wurde 1944 in Angoulême geboren und war beruflich als Europadirektor eines Pharmazeutischen Unternehmens sehr erfolgreich. Er begründete 1986 den Artulen Verlag, über den seine zahlreichen Publikationen zur Montignac Methode veröffentlicht werden. Unter dem Markennamen Montignac werden sehr hochwertige seiner Methode angepasste Lebensmittel hergestellt. Michel Montignac entwickelt seine Methode immer weiter und hat in seinem neuesten Buch "Die neue Trendkost" (mit glycaemic load) anfängliche Irrtümer revidiert.

Das Grundprinzip der Montignac Methode: Sie basiert auf der wissenschaftlich abgesicherten Erkenntnis, dass Fettleibigkeit nicht durch eine zu hohe Kalorienaufnahme verursacht wird. Eine Reihe epidemiologischer Studien beweisen, dass seit 1960 die tägliche Kalorienzufuhr (insbesondere durch Fett) in den westlichen Bevölkerungen um 25 bis 30 % verringert wurde und trotzdem die Fettleibigkeit im gleichen Zeitraum um 400% gestiegen ist.
Hunderte Studien aus den letzten 25 Jahren belegen, dass Entgleisungen bei der Ausschüttung des Hormons Insulin der ausschlaggebende Faktor für die Gewichtszunahme sind. Der so genannte Hyperinsulinismus (die übermäßige Ausschüttung des Stoffwechselhormons Insulin) löst die Fettablagerung aus. Die in der aufgenommen Nahrung enthaltene Energie wird nicht verwertet, sondern als Fett einlagert. Der Hyperinsulismus wird ausgelöst bzw. zumindest begünstigt durch die Aufnahme bestimmter Nahrungsmittel:

  • Neuartige industrielle Lebensmittel, die unseren Stoffwechsel vor Probleme stellen.
  • Chemische Veränderung von Lebensmitteln.
  • Physikalische Behandlung von Lebensmitteln.
  • Qualitativ minderwertge Lebensmittel (zB verursacht durch Kunstdünger oder Verarmung der Böden).
  • Lebensmittel mit einem ungünstigen glykämischen Index (GLYX).

Michel Montignac entwickelte ein wissenschaftlich abgesichertes Ernährungsmodell, bei dem bestimmte Nahrungsmittel bevorzugt werden. Und zwar solche, die durch einen günstigen glykämischen Index begrenzt resorbiert werden und die Stoffwechselvorgänge auslösen, bei denen die aufgenommene Energie verwertet und nicht als Fettreserve abgelagert wird.

 


 

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Die Montignac Methode :: Details zum Hyperinsulismus und zur Hypoglykämie

Hyperinsulismus = übermäßige Ausschüttung von Insulin
Hyperglykämie = Erhöhung des Blutzuckerspiegels
Hypoglykämie = Absenkung des Blutzuckerspiegels
Glukose = Zucker

Grundidee der Montignac Methode ist, dass der durch ungünstige Lebensmittel hervorgerufene Hyperinsulismus eine Hypoglykämie nach sich zieht. Der im Blut vorhandene Zucker (Glucose) dient nicht wie normal der Energiebereitstellung, sondern wird durch das Körperhormon Insulin aus der Blutbahn in die Zellen transportiert und dort zu Fett umgewandelt.

Chemisch funktioniert dies in unserem Körper über den Prozess der Glycolyse: Glukose wird in aktivierte Essigsäure (Acetyl-CoA) umgewandelt. Wird Acetyl-CoA nicht zur Bereitstellung von Energie über den so genannten Citratcyclus benötigt (zB für Bewegung der Muskeln), findet eine Umwandlung von Acetyl-CoA über die Beta-Oxidation in Fett statt. Dieses Fett wird dann als Körperfett gespeichert. Gesteuert wird dieser Prozess weitgehend durch Insulin.

Der Schlüssel zur Fettablagerung ist also:
1. Es werden Nahrungsmittel aufgenommen, die eine Hyperglykämie auslösen.
1. Die Hyperglykämie veranlasst den Körper, übermäßig viel Insulin auszuschütten (Hyperinsulismus).
3. Der Hyperinsulismus bewirkt

  • eine Fetteinlagerung (durch Umwandlung der Glukose in Fett)
  • eine Hypoglykämie (für den Körper ein Signal für Nahrungsmangel = Hungergefühl)

Die Lösung: Zentraler Ansatz der Montignac Methode ist es, den Insulinspiegel konstant niedrig zu halten. dadurch wird die aufgenommene Nahrung vollständig verbrannt, es kann kein Fett übermäßig eingelagert werden - im Gegenteil: Fett kann abgebaut werden. Es müssen also nach Montignac Lebensmittel und Essgewohnheiten so gewählt werden, dass der Blutzuckerspiegel nicht zu schnell und zu stark erhöht wird.

 

 

Die Montignac Methode :: Günstige & ungünstige Lebensmittel :: GLYX (GI)

Hyperinsulismus = übermäßige Ausschüttung von Insulin
Hyperglykämie = Erhöhung des Blutzuckerspiegels
Hypoglykämie = Absenkung des Blutzuckerspiegels
Glukose = Zucker

Die Ernährungsgewohnheiten in den Industrieländern bewirken eine zu schnelle und zu starke Erhöhung des Blutzuckerspiegels (Hyperglykämie) mit der Folge eines Hyperinsulismus (verbunden mit Fetteinlagerung) und darauf folgender Hypoglykämie. Die Hypoglykämie löst ein Hungergefühl aus und veranlasst den Körper, wieder Nahrung zu sich zu nehmen. Womit der Prozess wieder von vorne beginnt...

Diese Lebensmittel können Hyperglykämie auslösen:

  • Lebensmittel mit grossen Mengen Zucker, vor allem Glukose und Saccharose
  • Neuartige industrielle Lebensmittel, die unseren Stoffwechsel vor Probleme stellen.
  • Chemisch veränderte Lebensmittel.
  • Genetisch veränderte Lebensmittel.
  • Physikalisch behandlte Lebensmittel.
  • Qualitativ minderwertge Lebensmittel (zB verursacht durch Kunstdünger oder Verarmung der Böden).
  • Lebensmittel mit einem ungünstigen glykämischen Index (GLYX oder GI). Je höher der GI ist, desto schneller und stärker steigt nach deren Aufnahme der Blutzuckerspiegel. Ausgangsbasis (GI=100) ist dabei Zucker.
    • Zucker (Besonders stark Malzzucker)
    • Mais (Ausnahme: der ursprüngliche Indianische Mais)
    • Genveränderte Kartoffeln
    • Geschälter Reis (Ausnahmen: Wildreis und Basmatireis)
    • Ausgemahlenes Weizenmehl und Roggenmehl sowie daraus hergestellte Produkte
    • Karotten
    • Bier
 

 

Die Montignac Methode :: Grundregeln

Hyperinsulismus = übermäßige Ausschüttung von Insulin
Lipogenese = Einlagerung von Fett
Hypoglykämie = Absenkung des Blutzuckerspiegels
Glukose = Zucker

Da Fettleibigkeit nach Michel Montignac's Erkenntnissen mit Hyperinsulinismus einhergeht und da Insulin an der Lipogenese beteiligt ist, sieht er Hyperinsulinismus als die Ursache und nicht als die Folge von Fettleibigkeit.

Davon abgeleitet sind die 2 Grundregeln der Montignac-Methode:

1. Freimachen von falschen Ernährungsregeln:
Bei der Beurteilung von Lebensmitteln wird fälschlicherweise das größte Augenmerk auf den Kaloriengehalt der Nahrungsmittel gelegt. Das Zählen von Kalorien wird von zahlreichen Ernährungsprofis empfohlen. Eine geringe Aufnahme von Kalorien soll die Anlagerung als Körperfett verhindern. Zahlreiche Studien (z.B. Adrian F. Heini "Divergent trends in obesity and fat intake patterns: The American Paradox". The American Journal of Medicine 1997; Rolland-Cachera MF., Bellisle F. "No correlation between adiposity and food intake: why are working class children fatter?" Am.J.Clin.Nutr., 1986, 44, 779-787) belegen, dass ein kalorienreduziertes Essen offensichtlich unwirksam ist.

2. Auswahl von Lebensmitteln gemäß ihren ernährungsspezifischen Eigenschaften und ihrem Stoffwechselpotential:

  • Die Auswahl an Kohlenhydraten erfolgt nach ihrem GLYX (GI). Je geringer, desto günstiger.
  • Die Auswahl an Fetten wird danach vorgenommen, ob sie Risikofaktoren für Herz- und Kreislauferkrankungen absenken und zur Gewichtsabnahme beitragen können.
    • Mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren (z.B. aus Fisch) sowie einfach ungesättigte Fettsäuren (z.B. Olivenöl) werden bevorzugt.
    • gesättigte Fettsäuren (Butter, Fleischfett) werden vermieden.
  • Die Auswahl an Eiweiss erfolgt nach seinem Ursprung (pflanzlich / tierisch), nach seinem Einfluss auf den Stoffwechsel und nach seinem Einfluss auf die Gewichtszunahme (Hyperinsulinismus).

  • Nimmt man günstige Lebensmittel zu sich, wird der Blutzuckerspiegel nur wenig erhöht. Damit wird auch wenig Insulin ausgeschüttet. Die aufgenommenen Kohlenhydrate werden nur in geringem Maße in Fett umgewandelt und nicht als Speicherfett angelagert. Vorhandenes Speicherfett kann abgebaut werden.
  • Bei Lebensmitteln, die den Insulinspiegel erhöhen, darf man nur wenig Fett zu sich nehmen, denn das kann als Speicherfett angelagert werden.
  • Nimmt man ungünstige Lebensmittel zu sich, kommt es zu einer übermäßigen Insulinausschüttung. Kohlenhydrate werden in Fett umgewandelt und als Speicherfett angesetzt. es kann kein vorhandenes Fett abgebaut werden.
 

 

Die Montignac Methode :: Die 2 Phasen  der Montignac Methode :: Diät

Die zwei Phasen der Montignac Methode:
Quelle: Michel Montignac, www.montignac.com

Phase I: Gewichtsreduzierung:
Sie ist je nach Höhe des Übergewichts variabel. Neben der Auswahl der richtigen Fette und Eiweiße geht es vor allem darum, (aus der Kategorie der Kohlenhydrate) nur Lebensmittel auszuwählen, deren glykämischer Index (GI) unter oder gleich 35 ist. Das Ziel besteht darin, am Ende jeder Mahlzeit eine möglichst niedrige Insulinantwort auszulösen. Dadurch wird nicht nur jegliche Bildung von Fettreserven (Lipogenese) ausgeschlossen, sondern auch der Prozess des Abbaus von Fettreserven (Lipolyse) aktiviert, die durch den Anstieg des Energieverbrauchs (Thermogenese) verbrannt werden.

Phase II: Stabilisierung und Vorbeugung:
Die Auswahl der Kohlenhydrate erfolgt immer noch nach ihrem glykämischen Index (GI), der aber höher sein kann als in Phase I. Die Auswahl kann sogar noch durch die Beachtung des neuen Konzepts der glykämischen Last (sie ergibt sich aus dem glykämischen Index und der reinen Kohlenhydratkonzentration des Lebensmittels) sowie dem blutzuckersteigerndem Gesamtergebnis der Mahlzeit ergänzt werden. So können unter bestimmten Bedingungen sogar Kohlenhydrate mit hohem GI verzehrt werden.
 

 

Die Montignac Methode :: Der Glykämische Index (GLYX, GI)

Der Der Glykämische Index (GLYX, GI):
Der Glykämische Index ist ein Begriff aus der Diabetesforschung, der bis Montignac nicht mit Fettanlagerung und Gewichtsreduktion in Zusammenhang gebracht wurde. Michel Montignac hat weltweit als Erster das Konzept des glykämischen Index im Zusammenhang mit Gewichtsverlust verwendet.

Was bedeutet Glykämische Index (GLYX, GI)? Der GI ist eine Masszahl für die blutzuckersteigernde Wirkung von Lebensmitteln. Die blutzuckersteigernde Wirkung von Traubenzucker dient als Referenzwert und wird mit dem Wert "100" angegeben. Die Ermittlung des Standardwertes erfolgt, indem von einem Probanden 100g Traubenzucker verzehrt werden. Darauf folgend wird in bestimmten Zeituntervallen der Blutzuckerspiegel gemessen und in einer Tabelle grafisch eingetragen. Es ergibt sich ein Dreieck, das den Anstieg und den Abfall des Blutzuckerspiegels darstellt. Der glykämische Index wird nun definiert über die Fläche dieses Dreieckes.

(Kohlenhydrathaltige) Lebensmittel, die einen schnellen und/oder hohen Blutzuckeranstieg auslösen, haben einen hohen glykämischen Index. Lebensmittel, nach deren Genuss sich der Blutzuckerspiegel geringfügig bzw. langsam erhöht, haben einen niedrigen glykämischen Index.

 

 

Die Montignac Methode :: Weitere Positive Auswirkungen auf den Körper

LDL-Partikel = LDL transportiert vom Körper selbst gebildetes Cholesterin von der Leber zu den Geweben. Kleine LDL Partikel gelten als Risikofaktor für Herz- und Kreislauferkrankungen.
Triglyceride (Triacylglycerine): Verbindungen von Glycerin mit drei (Fett)Säuremolekülen. Ein hoher Triglyceridspiegel im Blut gilt als Risikofaktor für Herz- und Kreislauferkrankungen (Normalwert: bis 200 mg/dl).

Weitere positive Auswirkungen der Montignac Methode: Sicherlich steht eine angestrebte Gewichtsabnahme im Vordergrund derer, die sich mit dieser Methode beschäftigen. Die überaus positiven weiteren Auswirkungen auf den Organismus dürfen dabei aber nicht vergessen werden:

  • Dem Altersdiabetes wird vorgebeugt. Die Bauchspeicheldrüse hat unter anderem die Funktion, den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Dazu werden die Hormone Insulin und Glucagon produziert und ausgeschüttet. Steigt nach Aufnahme ungünstiger Lebensmittel der Blutzuckerspiegel stark an, wird viel Insulin von der Bauchspeicheldrüse produziert, um den Blutzuckerspiegel wieder zu verringern. Die häufige und übermäßige Aufnahme von ungünstigen Lebensmitteln beansprucht die Bauchspeicheldrüse stark, da häufig viel und schnell Insulin produziert werden muss.
    Bei einigen Menschen kommt es zu einer Fehlregulation der Insulinausschüttung, so dass selbst bei geringer Kohlenhydrat-Zufuhr übermäßig viel Insulin produziert wird.
    Durch ständige sehr hohe Insulinausschüttung kann eine Insulinresistenz an den Zellen entstehen. Sie reagieren nicht mehr richtig auf das Insulin, sie nehmen kein Zucker aus dem Blut auf. Mit der Folge, dass der Blutzuckerspiegel nicht wie erwartet abgebaut wird und dadurch eine weitere noch stärkere Insulinausschüttung angeregt wird. Allgemein bekannt als Volkskrankheit Altersdiabetes.
  • Den Folgeerkrankungen von Altersdiabetes wird vorgebeugt. Bei dem Krankheitsbild Altersdiabetes kommt es zu weitreichendsten negativen Veränderungen im gesamten Stoffwechsel und Energiehaushalt des Körpers. Mehr zu Diabetes
  • Risikofaktoren für Herzerkrankungen und Gefässerkrankungen werden vermindert. Es kommt zu einer Vergößerung der LDL-Partikel. Die Beschaffenheit der LDL-Partikel gilt als eigenständiger kardiovaskulärer Risikofaktor. Ausserdem wird ein Absinken des Triglyzeridspiegels beobachtet. (Quelle: British Journal of Nutrition, November 2001, Prof. Jean DUMESNIL).
 

 

ANHANG: Liste mit Glykämischen Indices

Quelle: Michel Montignac, www.montignac.com

Nahrungsmittel und Produkte mit hohem GI


Maissirup

115

Bier*

110

Glukose (Traubenzucker)

100

Glukosesirup

100

Stärke, modifiziert

100

Weizensirup, Reissirup

100

Kartoffelgratin, Bratkartoffeln

95

Kartoffelstärke

95

Pommes frites

95

Reismehl

95

Kartoffelpüree (Instantflocken)

90

Klebreis, glutenhaltig

90

Weißbrot ohne Gluten

90

Cornflakes, Maisflocken

85

Hamburgerbrötchen

85

Karotten, gekocht*

85

Maizena

85

Pastinake*

85

Pfeilwurzelmehl (Arrow Root)

85

Popcorn (ohne Zucker)

85

Reis, gepufft

85

Reismilch

85

Reispudding, Reiskuchen

85

Schnellkochreis

85

Sellerie (Knolle), gekocht*

85

Tapioka

85

Weiße Rübe, gekocht*

85

Weißes Toastbrot

85

Weißmehl

85

Dicke Bohnen, gekocht

80

Kartoffelpüree (selbst zubereitet)

80

Donuts, Berliner, Krapfen

75

Kürbis (Riesenkürbis)*

75

Kürbis (verschiedene)*

75

Lasagne (aus Weichweizen)

75

Milchreis, gezuckert

75

Waffeln (mit Zucker)

75

Wassermelone*

75

Amarant, gepufft

70

Bagels

70

Baguette, Weißbrot

70

Biskuit

70

Brioche

70

Brot, ungesäuert (aus Weißmehl)

70

Cerealien, raffiniert, gezuckert

70

Chips

70

Cola, Limonaden, Erfrischungsgetränke

70

Croissant

70

Datteln

70

Gnocchi

70

Hirse

70

Kochbanane (gekocht)

70

Kohlrübe, Steckrübe (gekocht)

70

Maisbrei, Polenta

70

Maismehl

70

Melasse, Sirup

70

Polenta, Maisgrieß

70

Ravioli (aus Weichweizen)

70

Reis, weiß, Standard

70

Reisbrot

70

Risotto

70

Rohzucker

70

Salzkartoffeln

70

Schokoladenriegel, zuckerhaltig

70

Special K®

70

Tacos

70

Teigwaren, Nudeln (aus Weichweizen)

70

Zucker, weiß (Saccharose)

70

Zwieback

70

Ahornsirup

65

Ananas (Dose)

65

Brotfrucht (Brotfruchtbaum)

65

Chinesische Reisnudeln

65

Couscous

65

Dinkel

65

Getrockneter Zuckerrohrsaft

65

Graubrot (mit Hefe)

65

Jamswurzel

65

Kartoffeln mit Schale gegart (Wasser, Dampf)

65

Kastanienmehl

65

Konfitüre, gezuckert

65

Mais

65

Marmelade, gezuckert

65

Mars®, Snickers®, Nuts®, etc.

65

Mehrkornbrot

65

Müsli (mit Zucker oder Honig gesüßt)

65

Quittengelee (mit Zucker)

65

Roggenbrot (30 % Roggen)

65

Rosinen

65

Rote Bete, gekocht*

65

Schokobrötchen

65

Sorbet, gezuckert

65

Tamarinde, süß

65

Banane, reif

60

Duft-/Jasminreis

60

Eiscreme, gezuckert

60

Gerstengraupen, fein (Perlgraupen)

60

Grieß (aus Hartweizen)

60

Honig

60

Lasagne (aus Hartweizen)

60

Maronen, Esskastanien

60

Mayonnaise (industriell, gezuckert)

60

Melone, Honigmelone*

60

Milchbrot

60

Ovomaltine

60

Pizza

60

Porridge, gekocht aus Haferflocken

60

Ravioli (aus Hartweizen)

60

Reis aus der Camargue

60

Reis, Langkorn

60

Schokoladenpulver, gezuckert

60

Aprikosen (Dose, mit Zucker)

55

Bulgur (gekocht )

55

Chicorée-Sirup

55

Ketchup

55

Mangosaft, ohne Zucker

55

Maniok, bitter

55

Maniok, süß

55

Mispel

55

Nutella®

55

Papaya

55

Pfirsich (Dose, gezuckert)

55

Reis, rot

55

Sandgebäck (Mehl, Butter, Zucker)

55

Senf, süß

55

Spaghetti, weiß, weich gekocht

55

Sushi

55

Tagliatelles, weich gekocht

55

Traubensaft (ungezuckert)

55

Quelle: Michel Montignac, www.montignac.com

Nahrungsmittel und Produkte mit mittlerem GI


All Bran™ von Kelloggs

50

Ananassaft, ungezuckert

50

Apfelsaft, ungezuckert

50

Basmatireis, Langkorn

50

Brot mit Quinoa (ca. 65 % Quinoa)

50

Chayote, püriert

50

Energieriegel, ungezuckert

50

Kaki

50

Kekse aus Vollkornmehl, ohne Zucker

50

Kiwi*

50

Litschi/Lychee, frisch

50

Makkaroni (aus Durumweizen)

50

Mango

50

Müsli, ohne Zucker

50

Naturreis

50

Preiselbeer/Heidelbeersaft, ungezuckert

50

Surimi

50

Süßkartoffeln

50

Topinambur, Erdbirne

50

Vollkornnudeln

50

Ananas (frische Frucht)

45

Banane, leicht grün

45

Capellini (dünne Spaghetti)

45

Couscous, Vollkorn

45

Dinkel (Vollkorn)

45

Dinkel (Vollkorn)

45

Emmer-Vollkornmehl (alte Getreidesorte)

45

Erbsen (Dose)

45

Grapefruitsaft, ungezuckert

45

Hartweizen, trocken, vorgegart (10 Min. Kochzeit)

45

Kamut-Vollkornmehl

45

Kamutbrot

45

Kochbanane (roh)

45

Kochbanane (roh)

45

Kokosnuss

45

Natur-Basmatireis

45

Orangensaft, zuckerfrei

45

Preiselbeeren

45

Roggenvollkornbrot (100 %)

45

Tomatensoße (mit Zucker)

45

Trauben, frisch

45

Vollkornbulgur (gekocht)

45

Vollkorncerealien, ohne Zucker

45

Vollkorntoast, ohne Zucker

45

Apfelwein, trocken

40

Bohnen, rot (Dose)

40

Buchweizen, Vollkorn (dunkles Korn)

40

Dicke Bohnen, roh

40

Emmer (alte Getreidesorte)

40

Erdnussbutter

40

Falafel (aus Bohnen)

40

Feigen, getrocknet

40

Hafer

40

Haferflocken, grob

40

Kamut, Vollkorn

40

Karottensaft, ohne Zucker

40

Kokosmilch

40

Matzen (ungesäuertes Fladenbrot, Vollkornmehl)

40

Milchzucker

40

Pepino, Melonenbirne

40

Pflaumen, getrocknet

40

Pumpernickel

40

Quinoa-Mehl

40

Quittengelee (ohne Zucker)

40

Sandgebäck aus Vollkornmehl, ohne Zucker

40

Sesammus, Tahin

40

Sorbet, ohne Zucker

40

Spaghetti, sehr kurz gekocht (5 Minuten)

40

Vollkornbrot (100 %) mit Hefe/Sauerteig

40

Vollkornnudeln, al dente

40

Zichorie (Getränk)

40


Quelle: Michel Montignac, www.montignac.com

Nahrungsmittel und Produkte mit niedrigem GI


Adzuki-Bohnen

35

Amarant

35

Apfel, frisch

35

Apfel, getrocknet

35

Apfelmus, Apfelkompott

35

Aprikosen, getrocknet

35

Bierhefe

35

Bohnen, Borlotti

35

Bohnen, rot

35

Bohnen, schwarz

35

Cassoulet (franz. Bohnen-Fleisch-Eintopf)

35

Cherimoya, Zimtapfel, Annonenfrucht

35

Eiscreme (mit Fruchtzucker)

35

Erbsen, frisch

35

Erbsen, frisch

35

Falafel (aus Kichererbsen)

35

Feige, frisch

35

Granatapfel, frisch

35

Hefe

35

Joghurt**

35

Kichererbsen (Dose)

35

Kichererbsenmehl

35

Leinsamen/Sesam/Mohn, ganz

35

Mandelmus, ungezuckert (aus geschälten Mandeln)

35

Nektarine

35

Orange, frisch

35

Pfirsich, frisch

35

Pflaume, frisch

35

Quinoa

35

Quitte, frisch

35

Sellerie, roh

35

Senf, scharf

35

Sojajoghurt (aromatisiert)

35

Sonnenblumenkerne

35

Sprossenbrot (aus gekeimtem Getreide)

35

Suppennudeln aus Hartweizen

35

Tomaten, getrocknet

35

Tomatensaft

35

Tomatensoße, ohne Zucker

35

Wasa Köstlich (24 % Ballaststoffgehalt)

35

Weiße Bohnen, Perlbohnen

35

Wildreis

35

Brot (Montignac brot)

34

Aprikosen, frisch

30

Birne, frisch

30

Bohnen, grün

30

Fruchtaufstrich (Konfitüre), ohne Zucker

30

Grapefruit, frisch

30

Hafermilch (ungekocht)

30

Karotten, roh

30

Kichererbsen

30

Knoblauch

30

Linsen, braun

30

Linsen, gelb

30

Mandarinen, Clementinen

30

Mandelmilch

30

Marmelade, ohne Zucker

30

Milch (vollfett oder fettarm)**

30

Milch aus Milchpulver**

30

Passionsfrucht, Maracuja, Grenadille

30

Quark, nicht abgetropft**

30

Rote Bete, roh

30

Schwarzwurzeln

30

Sojamilch

30

Sojanudeln

30

Tomate

30

Weiße Rübe, roh

30

Bohnenkerne, grün (Flageolet)

25

Brombeeren

25

Erbsen, halb

25

Erdbeeren, frisch

25

Erdnussmus, ungezuckert

25

Gerstengraupen, grob

25

Haselnussmus, ungezuckert

25

Heidelbeeren

25

Himbeere, frisch

25

Hummus (vegetar. Brotaufstrich aus Kichererbsen)

25

Johannisbeeren, rot

25

Kirschen

25

Kürbiskerne

25

Linsen, grün

25

Mandelmus, ungezuckert (aus ganzen Mandeln)

25

Mungobohnen

25

Schokolade, schwarz (>70% Kakaogehalt)

25

Sojamehl

25

Stachelbeere

25

Acerolakirsche, Antillenkirsche

20

Artischocke

20

Aubergine

20

Bambussprossen

20

Fruktose (Fruchtzucker)

20

Kakaopulver, ohne Zucker

20

Palmherzen

20

Ratatouille

20

Schokolade, schwarz (>85% Kakaogehalt)

20

Soja Cuisine (Soja-Sahne)

20

Sojajoghurt (natur)

20

Tamarisoße (ohne Zucker oder Süßstoff)

20

Zitronensaft, ohne Zucker

20

Agavensirup

15

Blumenkohl

15

Brokkoli

15

Cashewnuss

15

Champignons, Pilze

15

Chicoree

15

Erdnüsse

15

Essiggurken

15

Fenchel

15

Getreide, gekeimt

15

Gurke

15

Haselnuss

15

Ingwer

15

Johannisbeeren, schwarz

15

Johannisbrotmehl (Carobpulver)

15

Kleie (Weizen, Hafer ...)

15

Kohl, Kraut

15

Lauch, Frühlingszwiebel

15

Lupine (Süßlupine)

15

Mandeln

15

Mangold

15

Nüsse

15

Oliven

15

Paprika

15

Pepperoni

15

Pesto

15

Physalis, Kapstachelbeere

15

Pinienkerne

15

Pistazien

15

Radieschen, Rettich

15

Rhabarber

15

Rosenkohl

15

Salat, grün

15

Sauerampfer

15

Sauerkraut

15

Schalotte

15

Soja

15

Spargel

15

Spinat

15

Sprossen

15

Stangenbohnen

15

Stangensellerie

15

Tempeh

15

Tofu

15

Zucchini

15

Zwiebeln

15

Avocado

10

Essig

5

Gewürze, Kräuter (Pfeffer, Petersilie, Basilikum, Oregano, Zimt, Vanille, etc.)

5

Krustentiere (Hummer, Krabben, Languste)

5

Quelle: Michel Montignac, www.montignac.com

 

 

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